In gefühltem Gewahrsein von der Situation, dem Kind und von sich selbst zu handeln - nicht zu reagieren, ermöglicht es in Kontakt mit den Kindern authentisch zu sein. Also das zu geben, was die Situation, wir und die Kinder brauchen, um uns zu entspannen. Die mentale Absicht und Ausrichtung ist dabei immer wieder neu, auch im Rückblick auf Situationen einzustellen. Wenn wir uns das zur Übung machen, wird diese Ausrichtung uns immer mehr führen und leiten auf unserem Weg: offenherzig und liebevoll für jedes Kind da zu sein, ganz unabhängig von seinem Verhalten. Die Antwort, die wir dem Kind schenken, kann das Kind begrenzen, so dass es sich an der Grenze wieder fühlen kann, zu sich selbst zurückkommen kann. Dies ist jedoch nur möglich, wenn wir das Kind an der Grenze annehmen, nicht ablenken oder belehren. Dann nämlich kann es sich erst seinem eigenen inneren Zustand zuwenden - nicht weglaufen vor sich selbst, sondern seine inneren Bewegungen in sich aufnehmen, integrieren und transformieren.

Gerne können sie sich SchwerpunktThemen wünschen:

  1. Wie kann ich die Kinder emotional nähren, wenn ich selbst oft nicht satt bin?

  2. Wie begleite ich Kinder in Konflikten – so dass Kinder sicher und entspannt miteinander sein können?

  3. Was brauchen sie wirklich von uns, um ein gesundes Selbstgefühl aufzubauen?

  4. Warum ist Bewegung so wichtig? Warum ist das Weinen so wichtig? Welche Funktion hat das Fühlen und Empfinden mit allen Sinnen in den ersten sieben Jahren in der Entwicklung des Kindes?

  5. Was genau suchen die Kinder in ihren spontanen Tätigkeiten? Was bedeutet intelligent zu sein?

(Kosten: für einen Tag a 6 Std. 400 €, pro Stunde 80-100 €)

Fortbildungen für pädagogischen Teams sind sowohl in meinen Räumen als auch in ihrer Einrichtung möglich.